Kieler Professorinnen und Professoren von 1919 bis 1965

Walter Appel

Personendaten
Name Appel
Vorname Walter
Geburt in Büdingen, Deutsches Reich (Großherzogtum Hessen)
Akademischer Grad Prof. Dr. med.
Konfession evangelisch
Familienstand verheiratet
Anzahl Kinder 3
Link http://gelehrtenverzeichnis.de/7a3b0057-ae6f-50bc-db31-4d4c60f615a3
Verknüpfungen http://d-nb.info/gnd/104609680 , http://gelehrtenverzeichnis.de/7a3b0057-ae6f-50bc-db31-4d4c60f615a3
Quelle: Landesarchiv Schleswig-Holstein
Verwandtschaften
Elternteil Georg Appel
Elternteil Lina Appel
Studium
- 1936Staatsexamen: Medizin in Gießen
Medizin in Kiel
Medizin in München
1931 - 1933Physikum: Medizin in Gießen
Qualifikationsschriften
1938 Dissertation: Untersuchungen über die Residenz der Diphtheriebazillen gegenüber verschiedenen heute gebräuchlichen Mitteln zur Bekämpfung des Diphtheriebazillenträgertums. (Medizin) Justus-Liebig-Universität Gießen, Ludwigsuniversität Gießen
1947 Habilitation: Über die Brauchbarkeit des Staub-Traugott-Effektes und eine neue Versuchsanordnung zur Prüfung der Kohlehydrattoleranz. (Innere Medizin) Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Akademische Karriere
1938 - 1940wiss. Assistent für Medizin: Julius-Maximilians-Universität Würzburg in Würzburg
1944 - 1947wiss. Assistent für Medizin: Universitätsklinikum Kiel (UKK) in Kiel
1947 - 1953Privatdozent für Innere Medizin: Klinik für Allgemeine Innere Medizin in Kiel
1952 - 1957Oberarzt für Innere Medizin: Klinik für Allgemeine Innere Medizin in Kiel
1953 - 1957apl. Professor für Innere Medizin: Klinik für Allgemeine Innere Medizin in Kiel
Weitere Informationen
- 1931AbiturGymnasium in Gießen
Volksschule in Büdingen
1936 - 1938Medizinalpraktikant in Gießen
1940 - 1944Kriegsdienst
1944 - 1947Stationsarzt in Kiel
1947 - 1952Leiter der Poliklinik in Kiel
1957 - Chefarzt der Inneren Abteilung an der evangelischen Diakonissenanstalt in Bremen
Bilder
Walter Appel
Quelle: Landesarchiv Schleswig-Holstein
Quellen
LASH, Abt. 47, Nr. 6399
Literatur
Kürschner, 1950/1954, Sp.
Handbuch der deutschen Wissenschaft, Bd 2, S.
Volbehr/Weyl, S.107.